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Dario Pontiggia

Nach dem Diplom in Industrie-Design am Politechnikum von Mailand widmet er sich dem Bau von Gitarren und historischen Harfen. Seit 2006 rekonstruiert er die Barberini-Harfe sowie Harfen aus Mittelalter, Renaissance und die Welsh Triple Harp. Seine Harfen werden von Profis in Europa, USA und Japan gespielt und geschätzt.

Neu baut er Louis XVI-Harfen nach Beat Wolf.

» www.dariopontiggia.com
Peter Demmerle

Studium der Naturwissenschaften, zugunsten des Instrumentenbaus aufgegeben. Ich eröffnete mein eigenes Atelier 1998 in Schaffhausen. Dort baute ich erfolgreich ein von mir entworfenes Harfenmodell, Drehleiern und auch Stahlsaitengitarren. In letzter Zeit restaurierte oder revidierte ich immer öfter originale Harfen.

Ich freue mich, die Werke von Beat Wolf weiterzutragen.

» www.tuggi.ch 

Christoph Mani

Nach einer Maschinenmechanikerlehre und diversen Holzbearbeitungskursen absolvierte ich eine Ausbildung an der "Welsh School of Musical Instrument Making and Repair" zum diplomierten Harfenbauer. Seit 25 Jahren im Harfenbau tätig: Neubau und Reparaturen von Klappen-Harfen und Konzertharfen im eigenen Atelier.

Neu: Restaurierung von originalen Harfen.

» www.mani-harfenbau.ch
Meine PENSIONIERUNG

Gut 40 Jahre habe ich meine wertvolle Kundschaft mit dem Bau und der Restaurierung von historischen Instrumenten bedient. Mit meiner Pensionierung ziehe ich mich vom Harfenbau und der Restaurierung zurück und gebe mein Wissen in jüngere Hände:

Replikas der Louis XVI-Pedalharfe baut der Harfenbauer Dario Pontiggia in Mailand nach meinen Plänen. Ende 2016 hat D. Pontiggia bereits die erste Louis XVI-Harfe fertiggestellt - wie all seine Werke auf höchstem Niveau.

Die Nachbauten von Gotischen Harfen und Harfen mit Klappen übernimmt Peter Demmerle in Schaffhausen, der seine Erfahrungen auch aus eigenen Harfen-Modellen mitbringt.

Mein Wissen im Restaurieren von Pedalharfen gebe ich an zwei Schweizer Harfenbauer weiter, denen ich als Mentor zur Seite stehe. Es sind dies Peter Demmerle in Schaffhausen und Christoph Mani in Guggisberg, Bern.

Allen meinen bisherigen Kundinnen und Kunden möchte ich für das entgegengebrachte Vertrauen ganz herzlich danken.

 
AUSVERKAUF Harfenbau-DVD

Die letzten Exemplare des Dokumentarfilms über den Bau einer Louis-XVI Pedalharfe vergebe ich nun zum Schnäppchenpreis von CHF/EUR 10.- inkl. Porto.

> Infos und Bestellung hier.

ERGONOMIE

Die originalen Harfen (und auch die den Originalen nachgebauten Harfen) klingen optimal und klangstark bei leichter bis sehr leichter Saitenspannung. Dies kommt einer unverkrampften Artikulation entgegen und ist Balsam für Leute, welche ihre Gelenke schonen wollen oder müssen. Der enge Saitenabstand kommt erleichternd hinzu, Oktaven sind auch für kleine Hände ohne grosse Spannung zu greifen.

Selbst Personen mit feinem Fingerbau oder mit gehabten Handverletzungen spielen auf den historischen Harfen mühelos; perlende Läufe lassen sich ohne Kraftaufwand schnell spielen und sprechen dabei exakt und klar an. Dies erstaunt oft auch hochvirtuose Spieler und Spielerinnen, welche sonst auf der modernen Konzertharfe zuhause sind.

Als Vergleich: Eine Konzertharfe arbeitet mit einer Gesamt-Saitenspannung von etwa 1'100 kp. Bei einer historischen Einfachpedalharfe sind es zwischen 250 und 400 kp, je nach Alter und Typ. Der Oktavabstand c° - c' ist bei Konzertharfen um die 112 mm, bei historischen Harfen um die 92 bis 100 mm. Historische Harfen sind auch ergonomische Harfen.

» Nachbau historischer Harfen - Einfachpedalharfe